Hallo, ich bin Huong

Ein ganzes Jahrzehnt ist es nun her, seit ich damit begonnen habe, mein winziges und zum bersten gefülltes Studentenzimmer zu entrümpeln. Es war der Startschuss meines minimalistischen Lebensweges. 

Wie Minimalismus mein Leben verändert hat

Ich bin eine riesige Last losgeworden, was sich wahnsinnig gut anfühlte. Mit den Dingen, die ich entsorgte, erkannte ich, wie viel Lebenszeit, Geld und Energie ich in unnützes Zeug gesteckt habe. Meine Konsumzeit würde ich als „Suche nach dem guten Leben“ beschreiben, ohne je fündig geworden zu sein. Erstmals stellte ich mir also die Frage, wie ich selbst eigentlich leben will. Nicht nur das, ich beantwortete sie auch.

Die Wirkung war enorm

Kurz darauf ergatterte ich ein Volontariat in einem Verlagshaus, nachdem ich beruflich monatelang in einer Sackgasse steckte. Denn ich bewarb mich auf Stellen, die nicht zu mir passten. Heute arbeite ich als freie Redakteurin, habe meinen eigenen Blog und ein Buch zum Thema Minimalismus und Übergewicht geschrieben und: bin glücklich mit dem, was ich tue.

Ich habe mehr Zeit, um das Leben zu leben, das ich mir vorstelle, denn ich besitze weniger und muss mich folglich auch weniger um unnützes Zeug kümmern. Ich treffe kaum noch Konsumentscheidungen, sondern Lebensentscheidungen. Denn ich möchte später nicht voller bedauern zurückblicken, sondern erfüllt und zufrieden.

Minimalismus ist mein Lebenskonzept

Mit meinem Blog möchte ich zeigen, wie bereichernd, schön und einfach das Leben sein kann, ohne materielle Dinge anzuhäufen.

 

 

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