re:Mind Kongress 2017 – meine Impressionen für Euch | Anzeige

Kurz vor unserem Familientrip flatterte per Post eine Einladung zum re:Mind Kongress von OTTO ins Haus. Ein Kongress zum Thema Nachhaltigkeit und Raphael Fellmer als einer der Speaker? – Da muss ich hin war mein erster Gedanke. Nach unserem Trip habe ich also wieder meine Sachen gepackt, um mich auf nach Hamburg zu machen. Ich hatte einen tollen Tag mit wertvollen Gesprächen, Inspiration und spannenden  Persönlichkeiten. Das, was ich mitnehme, gebe ich in diesem Blogartikel an dich weiter:

Wunderbare Menschen, wunderbare Projekte

Alastair Humphreys Microadventures

„Du musst nicht weit reisen, um Abenteuer zu erleben.“

Diese Botschaft übermittelt Alastair Humphrey auf seinem gleichnamigen Blog, nachdem er mit dem Fahrrad um die Welt gefahren, zu Fuß durch Indien gelaufen und durch den Atlantik gerudert ist. In der letzten Zeit kam auch mir öfters der Gedanke, die Welt ganz nah um mich herum neu zu entdecken. Es muss aber kein Abenteuer sein. Ich will einfach mal allein ins Kino gehen, ein neues Café entdecken oder mir endlich mal ein Fahrrad zulegen, um mich auf neuen Routen zu begeben. Ich will mehr Einfachheit im Leben. Denn oft sind es gerade diese Dinge, die mein Leben bereichern.

Raphael Fellmers Sirplus Projekt

„Jedes Lebensmittel verdient es, gegessen zu werden.“

Ich gebe zu, er war der Hauptgrund für mein Kommen. Ich habe damals bereits sein Buch „Glücklich ohne Geld“* verschlungen, dass ich auch dir von Herzen empfehle. Nach fünf Jahren Geldstreik und der Gründung von Foodsharing, startet er nun sein neues Projekt Sirplus, ein Food Outlet Laden in Berlin, der gerettete Lebensmittel ausliefert. Ich finde es wahnsinnig ermutigend, jemanden zu erleben, der so viel bewegt und so viele Menschen dafür begeistern kann. Das Projekt kannst du übrigens hier unterstützen. Weitersagen ist auch cool!

Sophia Hoffmans vegan und nachhaltiges Buffet

Geboten wurde ein veganes Buffet, dessen Speisen in mir erstmals den Gedanken weckten, kein Fleisch mehr zu brauchen. Es war nicht nur vegan, sondern auch nachhaltig, farbenfroh und köstlich – einfach vollkommen. Ich nehme mir vor, sie auf ihrem Blog zu besuchen und einige Ihrer Rezepte auszuprobieren. Auch wenn ich nicht gleich zur Veganerin werde, ist weniger Fleisch auf dem Speiseplan auch ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Blogger meet up

Nicht nur die Speaker waren toll. Es war auch schön, so viele Blogger persönlich kennenzulernen, zum Beispiel Monika von Minime.life (Minimalismus), Franzi von Wo geht’s zum Gemüseregal? (nachhaltig leben), Bianca von Kirschbiene kocht (vegan kochen), Sophie von Berlinfreckles (Mamiblog), Rachel von Mama denkt (Minimalismus) und natürlich auch die verantwortlichen des re:blog Team.

Mit so vielen Gleichgesinnten zusammenzusitzen, die ein gemeinsames Ziel haben, verbindet ungemein. Ich fühle mich bei unseren Gesprächen, die im loungigen Dämmerlicht von Moglis Gesang begleitet werden, einwenig in meine Studentenzeit zurück versetzt.

Wenn Unternehmen auf Blogger treffen

Herzlichen Dank an OTTO und re:blog für dieEinladung zum re:Mind KongressΙΙΙ, für ihr nachhaltiges Engagement nicht nur im Allgemeinen, sondern auch im Unternehmen selbst. Mehr darüber erfahrt ihr hier. Sicherlich kann noch viel mehr getan werden. Wichtiger ist in meinen Augen aber vor allem, dass etwas getan wird. Und wenn dies mit einer gewissen Ernsthaftigkeit geschieht, wie Sabine es bereits so treffend in ihrem Artikel auf ihrem Blog a hungry mind formuliert hat, dann ist das ein guter Schritt und ermutigend, weiterzumachen. Den Blog von Sabine kann ich euch übrigens wärmstens empfehlen. Letztendlich habe ich den re:Mind Kongress bereichernd für alle Seiten empfunden, der tief von gegenseitigem Respekt geprägt war. 

 

Der Artikel ist als „Anzeige“ gekennzeichnet, weil ich von OTTO eingeladen wurde. Dies geschah weder unter der Bedingung, einen Bericht darüber zu schreiben, noch wurde ich dafür bezahlt.

 

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