Warum es sich lohnt, auch deine Finanzen zu entrümpeln

Finanzielle Verpflichtungen können eine sehr große Belastung sein – noch mehr sogar, als materielle Dinge. Es lohnt sich daher, die eigenen Finanzen mal gründlich zu inspizieren und zu entrümpeln. So befreist du dich von ihnen, hast mehr Geld zur Verfügung und verschaffst dir gleichzeitig einen Überblick über deine Ausgaben.

Klingt vielleicht etwas langweilig und abgedroschen – ist es aber nicht. Denn sieh es mal so: Deine Ausgaben spiegeln einen wesentlichen Teil deines Lebensstils wieder. So lernst du dich selbst ein bisschen besser kennen und dir wird bewusst, was du an deinem Lebensstil verändern möchtest. Vor allem aber bedeutet jede unnötige finanzielle Verpflichtung auch vergeudete Lebenszeit, weil du ja arbeiten musst, um das nötige Geld dafür zu verdienen.

So entrümpelst du deine Finanzen

1. Deine Fixkosten – was brauchst du wirklich?

Liste deine Fixkosten auf. Gehe jeden Posten einmal durch und frage dich, ob du diese Ausgabe tatsächlich brauchst. Nicht selten schleichen sich nämlich unnötige finanzielle Verpflichtungen in unser Leben. Das können zum Beispiel sein:

  • Versicherungen, die wir in einem Moment der Unsicherheit abgeschlossen haben,
  • Zeitschriftenabos, die wir spontan an einem Stand abgeschlossen haben, weil der Typ so nett war,
  • veränderte Lebensbedingungen, die dazu führen, dass wir etwas nicht mehr brauchen, wie zum Beispiel die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio im Falle einer Schwangerschaft oder Krankheit,
  • Hobbys, für die wir nicht wirklich Zeit oder Lust haben und trotzdem Beiträge zahlen
  • veraltete Verträge, zum Beispiel für Strom, Internet oder Smartphone, für die wir bei einem Wechsel mittlerweile viel günstigere Konditionen bekommen würden.

Ich habe zum Beispiel ein Zeitschriftenabo gekündigt, weil ich die Zeitschrift nicht wirklich gelesen habe. Demnächst kündige ich meinen Handyvertrag, den ich nicht mehr brauche, nachdem ich nun keine Fernbeziehung mehr führe. Der Umstieg auf eine Prepaidkarte ist wesentlich günstiger für mich. Und zu guter Letzt habe ich meine Zahnzusatzversicherung gekündigt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich die monatlichen Gebühren selbst ansparen kann und dabei im Falle eines Anspruches besser wegkomme.

So spare ich monatlich 70 EUR. Das sind 840 EUR im Jahr! Es hat sich also wirklich gelohnt. Dieses Geld kann ich entweder sparen oder für Dinge verwenden, die mir wichtiger sind.

2. Deine variablen Kosten – welche Ausgaben geben deinem Leben wirklich Sinn?

Schreibe einen Monat lang auf, welche variablen Kosten du hast. Summiere sie mit deinen Fixkosten und stelle sie deinen Einnahmen gegenüber. So siehst du erstens, ob du über deine Verhältnisse lebst und zweitens, wohin dein Geld verschwindet.

Hinterfrage auch deine variablen Kosten. Sind sie sinnstiftend für dich? Hast du mit diesen Ausgaben das Gefühl, dein Leben zu bereichern?

Uns wurde zum Beispiel bewusst, dass wir viel Geld ausgegeben haben, um auswärts zu essen. Dabei ging es weniger um den Genuss, sondern viel mehr um die Bequemlichkeit. Kleine Snacks und Getränke unterwegs haben ebenfalls ihren Teil beigetragen. Und Gesund war das Ganze auch nicht wirklich.

Auswärts zu essen hat unser Leben also nicht wirklich bereichert, selbst zu kochen dagegen sehr. Heute achten wir auf qualitativ hochwertige Lebensmittel aus möglichst regionalem oder nachhaltigem Anbau. Somit tun wir uns selbst und unserer Umwelt etwas Gutes, was ich als sehr bereichernd empfinde. Mehr zum Thema selbst kochen und Minimalismus erfährst du hier. Wenn wir heute essen gehen, steht allein der Genuss oder das Zusammensein mit Freunden im Vordergrund.

Streiche also alle variablen Ausgaben, die dein Leben nicht bereichern. Das hat einen enormen Einfluss auf deinen Lebensstil, weil du dein Geld überwiegend für sinnvolle Dinge ausgibst. Das macht dich zufriedener.

Stecke dir finanzielle Ziele für deine Träume

Man braucht nicht für alles Geld, aber für einige Träume schon, wie zum Beispiel eine Reise. Wovon träumst du? Stecke dir ein finanzielles Ziel, um diesen Traum zu erfüllen. So setzt du für dich die richtigen Prioritäten. Denke bei jeder Ausgabe, an das, wovon du träumst. Es hilft und motiviert dich, dafür zu sparen und unnötige Ausgaben zu minimieren. Je weniger unnütze Ausgaben du hast und je zielstrebiger du für deine Träume sparst, desto schneller kannst du sie umsetzen. Und das macht definitiv glücklich!

Praktische Tips, die dir dabei helfen, finanziell den Überblick zu behalten:

  • Erstelle ein Wochenbudget. So teilst du dein Geld in kleinere Einheiten ein, sodass du es besser überblicken kannst. Dies führt dazu, dass du viel bewusster mit deinen Ausgaben umgehst.
  • Pocket Money App: Ich verwende diese App fast täglich. So habe ich all meine Finanzen (Ausgaben, Ersparnisse, Versicherungen) im Überblick. Sie hilft mir dabei im Rahmen unserer finanziellen Verhältnisse zu bleiben und auch weit im Voraus zu planen. Diese App kann ich dir wirklich sehr empfehlen.

Geld beeinflusst unser Leben enorm. Genauso wie mit materiellen Dingen können wir aber selbst entscheiden, ob es uns beherrscht oder umgekehrt. Wenn du den Überblick über deine Finanzen behältst und dein Geld bewusst für die Dinge ausgibst, die in Einklang mit deinen Wertvorstellungen stehen, sitzt du definitiv am längeren Hebel. Denn du musst dir viel weniger Gedanken um deine Finanzen machen, weil sie dich nicht belasten.

Welche Berührungspunkte mit Geld hast du auf deinem Weg zum Minimalismus gemacht? Was bedeuten gute Ausgaben für dich? Welche Haltung hast du zum Thema Geld? Schreibe mir doch gern, weil ich das Thema sehr faszinierend finde.

Buchtipps

„Rich dad, poor dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“, von Robert T. Kiyosaki. Dem Autor gelingt es, beim Leser eine gewisse Faszination für das Thema Geld zu wecken. Mir sind hier erstmals die Begriffe Finanzielle Bildung begegnet. Mein Fazit: Auch wenn materielle Dinge nicht wichtig sind, ist es trotzdem von Vorteil an seiner finanziellen Bildung zu arbeiten. Letztendlich entscheidest du immer noch selbst, was du mit deinem Geld machst.

Happy Money.So verwandeln Sie Geld in Glück.“, von Elizabeth Dunn und Michael NortenWie der Titel es schon verrät, widmen sich die Autoren in diesem Buch nicht der Frage, wie wir unser Geld anhäufen, sondern wie wir es am besten verwenden, um glücklicher zu sein. Sehr spannend ist, wie unterschiedlich Geld auf uns, unser Glück und auch nicht zuletzt unsere Persönlichkeit wirkt, Definitiv lesenswert!

 

Finanzblogger

Als letztes möchte ich euch noch einige Finanzblogger vorstellen, bei denen ich regelmäßig und gerne vorbeischaue:

1. My Money Mind, von Linda. Sie gibt auf ihrem Blog Tipps für alle, bei denen Geld auch ständig Mangelware ist.

2. Finanzglück. Glücklich in die finanzielle Freiheit von Nico. Sein Ziel ist es, irgendwann finanziell frei zu sein. Du kannst ihm hier auf seinem Weg folgen.

3. Die Sparfüchsin. Sei schlau und mach mehr aus deinem Geld.  Andrea schreibt hier, über ihren Weg in die Selbstständigkeit, über Nebeneinkommen und finanzielle Freiheit. Sehr sympathisch dieser Blog!

Alle hier vorgestellten Blogger findet ihr übrigens auch auf Facebook.

 

 

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17 thoughts on “Warum es sich lohnt, auch deine Finanzen zu entrümpeln

  1. Hey Huong,

    ich glaube, ich habe eigentlich eine sehr gute Beziehung zum Geld. Ich würde sogar sagen, dass ich bereits finanzielle Freiheit habe, auch wenn ich sehr wenig verdiene. Ich kann mir nämlich eigentlich alles leisten, was ich mir wirklich leisten will. Und das ist der Punkt: Einfach nicht dauernd Zeug kaufen, das dich nicht wahnsinnig glücklich macht.

    Die einfache Variante eines Finanzplans: Per Dauerauftrag einen großen Teil des Gehalts auf ein Tagesgeldkonto buchen. Fertig. ^^
    Ok, ein paar Regeln sollte man vielleicht auch aufstellen.. in welchen Fällen man an das Geld gehen darf und in welchen nicht..

    Der Grundsatz, um wirklich Geld zu sparen: Niemals Dinge kaufen, die ich nicht sofort bezahlen kann. Keine Schulden, keine Zinsen, kein Kredit..

    Danke für die Ideen! 🙂

    Liebe Grüße,
    Ronja

    1. Liebe Ronja, wow bist du schon finanziell frei? Das find ich ja super! Ich habe auch gemerkt, dass man viel zufriedener ist, wenn man nicht zu viel sinnloses Zeug kauft. Und das Geld, was einem dann bleibt für andere Dinge aufwenden kann. Bin übrigens auch kein Freund von Schulden. Wir sparen das Geld dann lieber an, um uns das Gewünschte leisten zu können. Liebe Grüße, Huong

    2. @ Ronja

      Auch wenn Du Dir „eigentlich alles leisten kannst was Du Dir wirklich leisten willst“, heißt das nicht, dass Du defacto finanziell frei bist. Das wärst Du nur, wenn das Gekaufte durch Kapitalerträge/Zinsen oder Mieteinnahmen finanziert würde. Und ein Dauerauftrag für ein Tagesgeldkonto macht noch keinen Finanzplan aus.

      @ Sandra

      Die einzige Versicherung (neben den Pflichtversicherungen), die Du im Leben wirklich brauchst, ist eine private Haftpflicht, und die unbedingt!. Alle anderen Versicherungen sind überflüssig (Berufsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung, Zahnzusatzversicherung, Hausratversicherung…). Denn selbst wenn ein Schadenssfall eintritt, finden diese Versicherungen immer einen Weg, nicht zahlen zu müssen oder Dich zumindest ewig warten zu lassen (Stichwort „Ausschlussklauseln“). Deshalb investiere die Summe(n) der gesparten Versicherungesbeiträge besser regelmäßig, z.B. in ein Aktiendepot.

  2. Gerade bei Versicherungen blicke ich noch nicht durch. Aber ich arbeite daran. Danke für die Vorstellung der Finanzblogger, das hilft mir sicher sehr weiter 🙂
    Viele Grüße,
    Sandra

    1. Liebe Sandra, bei Versicherungen blicke ich auch noch nicht so ganz durch, vor allem wenn es um sehr langfristige Angelegenheiten geht. Bei meiner Zahnzusatzversicherung, war ich mir aber nach 3 Jahren ganz sicher, dass ich sie nicht brauche. Freut mich, dass dir der Beitrag was gebracht hat. Liebe Grüße, Huong

  3. Hallo Huong

    Was für ein toller Blog! Ich habe Minimalkonzept direkt in meinen Feedreader mit aufgenommen.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass ein gesunder Umgang mit Finanzen jeden glücklicher macht. Einerseits vermeidest Du Stress und Angst und andererseits kaufst Du mit Deinem angesparten Vermögen Zeit. Diese Zeit kannst Du genau damit verbringen, was Dich am glücklichsten macht. Darum geht es ja letztendlich im Leben.

    Du zählst oben schon die wichtigsten und einfachsten Wege auf, Geld zu sparen. Besonders bei Versicherungen kann man sehr schnell viel Geld sparen. Der Ansatz muss immer sein: Wirft mich der Schadensfall finanziell komplett über Bord oder kann ich es auch selber mit meinem Ersparten abfedern? Wenn Ersteres, brauchst Du eine Versicherung dafür. Wenn Letzteres, dann nicht. Ganz einfach. Damit fliegt das meiste direkt raus. Übrig bleiben Haftpflicht, Berufsunfähigkeit und, je nach Lebenslage, vielleicht noch einige wenige mehr. Sei ruhig kompromisslos! Es lohnt sich.

    Der nächste große Kicker zum Vermögensaufbau ist übrigens die Karre zu verkaufen und den Hintern aufs Fahrrad zu schwingen. Das freut den Geldbeutel, hält die Plauze in Schach und… rate mal… macht Dich glücklicher 

    Alles Gute,

    Nico

    1. Hallo Nico, danke für deinen Kommentar. Ich lese deinen Blog auch sehr gerne, vor allem, weil du den Glücksaspekt noch einbeziehst. Ich denke auch, dass die Art und Weise, wie wir letztendlich unser Geld einsetzen, auch unser Glücksempfinden beeinflusst . In der Hinsicht gesehen finde ich Geld ganz gut :-). Dein Tipp zu den Versicherungen finde ich toll. So habe ich das noch nicht gesehen. Aber nach diesem Kriterium werde ich meine Versicherungen noch einmal durchgehen.
      Ich habe deinen Blogartikel zum Fahrrad gelesen 🙂 Da ich leider kein Talent zum Auto fahren habe, bewege ich mich sowieso öfters zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mein Freund braucht das Auto allerdings für seine Arbeit. Ich habe mir eine Weile Gedanken dazu gemacht, ob ich mir ein Auto zulege, um es endlich zu lernen und weil ich immer dachte, dass ich als Mami doch ein Auto brauche. Aber im Moment bin ich davon abgekommen, weil ich dann auf zu viele andere Dinge verzichten müsste, die mir wichtiger sind. Aber vor allem finde ich es gut, dass ich meinem Kind zeigen kann, dass man sich auch anders fortbewegen kann. Und dass es absolut in Ordnung ist, kein Auto zu haben. Viele Grüße, Huong

  4. Seit Jahren führe ich ein Haushaltsbuch, um zu wissen, wo genau mein Geld hingeht. Budgets lassen sich allerdings erst nach einem halben Jahr akribischen Aufschreibens ermitteln. Denn vorher schwanken die Ausgaben je nach Typ, je nach Anlass und je nach Bedürfnissen. Ziehe ich z.B. in einem Jahr um, habe ich drei Monate erhöhte Ausgaben, die in anderen Jahren nicht anfallen.
    Das HHB hat mittlerweile den Effekt, dass ich spontane Anschaffungen meistens vermeide und dass ich mit meinem Geld wesentlich besser auskomme als vor dem HHB. Außerdem werfen mich plötzliche finanzielle Sofortmaßnahmen nicht mehr aus der Bahn. Ab und zu wird doch etwas fällig, was im ersten Moment nicht abzusehen war, z.B. neue Autoreifen.
    Mein Ziel war, mein Budget genau zu kennen und nicht mehr ausreizen zu müssen. Von meinem Einkommen gehen zuerst die Fixkosten ab und zusätzlich eine Sparrate. Denn am Ende des Jahre Unvorhergesehenes bezahlen zu können, erleichtert das Leben ungemein. Zudem kann mir z.B. die Wohnung nicht gekündigt werden, weil die Miete bezahlt ist. Oder ein zusätzlicher Luxus wie eine Konzertkarte ist möglich, weil das Geld dafür vorhanden ist.
    Meine Fixkosten habe ich so gut es geht und wie von dir beschrieben reduziert. Manche Versicherung wie z.B. Auslandskrankentransport lässt sich auch für einen bestimmten Zeitraum für wenig Geld abschließen.
    Durch das Aufschreiben ergibt sich eine Veränderung in den variablen Kosten, die erst mit der Zeit zu spüren sind. So kaufe ich wesentlich überlegter ein und spare damit Geld. Tatsächlich brauche ich auch nicht mehr so viele Dinge, was nachhaltiger und umweltfreundlicher ist.
    Auf der anderen Seite kann ich mir meinen persönlichen Luxus dadurch leisten. Ich genieße z.B. gern unterwegs eine Tasse Kaffee in einem Café. Das kostet nicht die Welt und kommt einmal im Monat vor.
    Ich kontrolliere nach wie vor meine Kontobewegungen. So kann ich wirklich ruhig mein Leben genießen.

    1. Liebe Christine, so geht es mir auch. Ich beobachte meine Finanzen mit der Pocket Money app. So sehe ich schon am Anfang des Monats, wieviel Geld mir nach allen Abzügen noch bleibt. Das hilft mir auch, meine Finanzen gut im Überblick zu haben. Ein Haushaltsbuch finde ich, so spießig es auch klingen mag, absolut empfehlenswert. Und einpaar Rücklagen zu haben, ist auf jeden Fall entspannter und bringt eine gewisse Leichtigkeit im Leben mit sich. Liebe Grüße, Huong

      1. Vielen Dank liebe Sandra. Ich werde mal auf deiner Seite vorbeischauen. Liebe Grüße, Huong

  5. Ein sehr toller Bericht;-)

    Ich arbeite sogar mit Budgets, dass gibt noch zusätzlich einen Spareffekt.
    Auf meiner Seite gebe ich dazu ebenfalls Tipps;-)
    Ganz Liebe Grüße
    Sandra Balje

    1. Danke liebe Sandra. Ich werde mal auf deiner Seite vorbeischauen. Liebe Grüße, Huong

  6. Eigentlich mach ich das alles schon so mit den Finanzen. Ich brauche nicht viel zum Leben. Habe kein Fernsehprogramm angemeldet, kein Smartphone. Ich spare NICHT am gesunden Essen! Auch meine 6 Katzen nicht. Ansonsten wird von der Wiese Spitzwegerich gefuttert. *grins* Versicherungen nur Haftpflicht und Hausrat. Und an meinen Träumen arbeite ich bereits, wobei ich schon meinen Kindheitstraum, Winnetou hautnah zu erleben, bereits 4 mal erfüllt habe. Ich möchte noch ein paar Kurse absolvieren und mal nach Berlin fahren und auf der Dahme schiffen. Ich muss nicht riesengroße Weltreisen machen, denn genau und grade um die Ecke im Naherholungsgebiet gibt es richtig Schönes zu entdecken und die schönsten Abenteuer zu erleben. Einen Mondvogel beim Schlüpfen zu beobachten,finde ich viel interessanter, vor allem erholsamer, als irgendwo gestresst im Flugzeug zu sitzen.

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