Minimalistische Denkanstöße #4 – Lebensmittel regional und direkt vom Bauern

Nachhaltigkeit und Minimalismus hängen für mich eng miteinander zusammen. Denn der Überfluss in dem wir Leben, führt letztendlich zu der enormen Ressourcenverschwendung, die nicht nur Minimalisten persönlich belastet, sondern auch die Umwelt. Minimalistisch zu leben bedeutet, neben Ballast abzuwerfen, auch, bewusster mit unseren Ressourcen umzugehen und sie wieder wertzuschätzen.

Eine gute Möglichkeit, zum Beispiel Lebensmittel nachhaltig einzukaufen, ist, sie direkt bei einem Bauern aus der Region zu beziehen. Viele Bauernhöfe führen einen eigenen Hofladen oder schlachten sogar selbst. So unterstützt du heimische Erzeuger und sparst den Ressourcenverbrauch, wie Verpackung und Transport, der bei Zwischenhändlern zusätzlich anfallen würde.

Auf der Seite Dein Bauernladen kannst du schauen, ob es einen Hofladen in deiner Nähe gibt.

Das Einkaufen im Supermarkt führt dazu, dass wir den Bezug zu vielen Lebensmitteln verloren haben. Wir kennen die Produktionsprozesse nicht und wissen nicht wirklich woher sie kommen. Ganz anders als bei einem Einkauf im regionalen Hofladen. Wir erfahren direkt vom Erzeuger, wie die Lebensmittel hergestellt werden und wie viel Arbeit damit verbunden ist. So bringen wir den Lebensmitteln wieder mehr Wertschätzung entgegen. Und wer zu schätzen weiß, was man hat, verschwendet es nicht.

 

 

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