Fokus auf das Wesentliche – Schritt 2: Visualisierung & Visionboard

*Beitrag enthält Werbelinks

Ich habe mir ein Ziel gesetzt, und zwar möglichst deutlich als ein Bild. Daraus habe ich den Hunger, den Antrieb geholt, es in die Wirklichkeit umzusetzen.

Arnold Schwarzenegger

Ich beginne heute direkt mit einem Zitat von Arnold Schwarzenegger. Jeder der mich kennt, weiß, dass ich echt begeistert von ihm bin, nachdem ich seine *Biographie gelesen habe. Es sind sein Ehrgeiz, sein Hunger und seine Ausdauer, mit denen er so konsequent und diszipliniert seine Ziele verfolgt hat, die mich so faszinieren. Sein Zitat bringt präzise auf den Punkt, worum es heute geht: Visualisierung und Visionboard. Wenn du deine Begabung (Schritt 1) entdeckt hast, entwickelst du davon ausgehend eine Vision deines Lebens. Was erstmal sehr abstrakt klingt, kannst du mit der folgenden Frage beantworten:

Was ist die beste Version deines Lebens?

Noch konkreter: Wie würde dein Leben sein, wenn es nach deinen eigenen Vorstellungen verlaufen würde?

Wenn dir das nicht so leicht fällt, habe ich noch eine weitere Methode für dich. Schreibe auf einer Seite auf, wie dein Leben bisher verlaufen ist, ohne Wertung. Schreibe dann auf einer zweiten Seite auf, wie dein Leben weiter verlaufen soll, und zwar so, wie du es dir wünscht. Dabei geht es nur um dich und um deine Wünsche, Träume und Vorstellungen. Lass alle Verpflichtungen, Stress und sozialen Druck los. Heute denkst du nur an dich!

Erstelle ein Visionboard

Visionboard aus dem „MAKE“ Life Planer & Journal, 2021

Visualisiere die beste Version deines Lebens dann an einem Visionboard, z. B. im „MAKE“ digital Life-Planer & Journal. Suche dafür Bilder, Sprüche oder schreibe sogar selbst etwas dazu, um das Leben, das du führen willst, abzubilden. Die Autorin und Buchmentorin Sunray Dollase hat eine sehr hilfreiche Anleitung zur Erstellung von Visionboards für dich. Es lohnt sich bei ihr vorbeizuschauen, bevor du loslegst. Und falls du dir jetzt die Frage stellen solltest „wozu das Ganze“ – habe ich früher auch getan – kann ich dir heute eine Antwort darauf geben:

Dieses Bild verinnerlichst du fest in deinen Gedanken, in deinem Bewusstsein. Daran erinnerst du dich eher als an Worte. So wird das Leben, das du führen willst, in deinem Alltag präsent und allein deshalb schon viel realer. Schaue es dir trotzdem öfter an. So gehen deine Vorstellungen, die du vom Leben hast, im Alltagsstress, deinen Lebensverpflichtungen, unter all den gesellschaftlichen und sozialem Druck nicht unter. Sie nehmen leider einen Großteil unserer Zeit und Energie in Anspruch. Umso wichtiger ist, dass wir bei all dem nicht vergessen, was wir uns selbst vom Leben wünschen.

Jedes Mal wenn du einen Blick darauf wirfst, fühlt es sich gut an. Nicht nur das, du bist auch sensibilisiert für das Leben, dass du dir wünschst. Plötzlich entdeckst du Chancen und Möglichkeiten in deinem Alltag, wie du all dies umsetzen und erreichen kannst und kommst dem so Schritt für Schritt näher.

Und schließlich gibt dir dein Visionboard auch die nötige Motivation, um das Leben, das du dir wünscht, zu leben. Davon brauchst du viel, weil du ganz oft deine Komfortzone verlassen musst, um neue Dinge zu lernen, die du für dieses Leben brauchst und für all die Tage, an denen dich der Mut verlässt, an denen es nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast, an denen du aufgeben willst. Dann wirf einfach einen Blick auf dein Visionboard und du weißt wieder, warum du all das tust, nämlich für dich! Es ist einzig und allein dein Leben!

 

 

 

 

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